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Zweimal Dank an die Gemeinde!

Wir, die Kinder KGS- Hambach bedanken uns bei der Gemeinde Niederzier für die Renovierung unserer Schule. Innen und außen sieht sie nun bunt und freundlich aus.
Der Dank geht besonders an Herrn Heuser, unseren Bürgermeister. Es freute uns natürlich
sehr, dass wir die Farben mit aussuchen konnten.
Wenn unsere Schule nun die Erwachsenen an die Villa Kunterbunt und Pippi Langstrumpf erinnert, dann ist das richtig, denn Pippi Langstrumpf war ja ein ganz außergewöhnliches Mädchen.
Unsere Schule ist schließlich auch etwas außergewöhnlich!
Wir haben nur 4 Klassen und jeder kennt fast jeden. Dies trifft auch auf unsere Lehrpersonen zu. (Dies ist, wenn wir uns so außergewöhnlich wie Pippi verhalten, nicht immer gut!) Auch bei der Umgestaltung des Schulhofes unterstützte uns die Gemeinde.



Der Rindenmulch forderte die Muskelkraft

der Jugendlichen, denn er musste unter das Klettergerüst!

Belastungsprobe!

Das Eis schmeckte!

Sie schickte der Himmel!
So formulierten die Kinder der KGS- Hambach den Titel des Projektes
- 72 STUNDEN - UNS SCHICKT DER HIMMEL -
um.
Denn sie konnten jubeln: “ Wir haben ein Klettergerüst!”
Am 8. Mai fand eine Belastungsprobe statt. Alle Kinder der 4 Klassen führten diese durch.
Dank des Projektes - 72 STUNDEN - UNS SCHICKT DER HIMMEL - ( Die Sozialaktion des
BDKJ ( Bund der Kath. Jugend) in Deutschland und der gesamten kirchlichen Jugendarbeit im Bistum Aachen ! ) wurde es mit viel handwerklichem Geschick aufgebaut und gesichert.
Bis zur Realisierung des Klettergerüstes waren viele helfende Hände nötig.
Deshalb bedanken sich die Kinder auch im Namen des Lehrerkollegiums:

Der 1. Dank geht an Herrn Wirtz, der in der Gemeinde Niederzier die Patenschaft für das Projekt 72 Stunden übernahm.

Der 2. Dank gehört Herrn Esser von RWE Power, der nicht nur das Holz für das Klettergerüst sponserte, sondern auch noch die neuen Bänke, die auf dem Schulhof stehen.

Ein 3. Dankeschön geht an Herrn Grass und Herrn Molz, als Vertreter der Gemeinde Niederzier, die das Projekt mit unterstützte.

Der 4. Dank geht an Herrn Müller, der den Rindenmulch sponserte, damit wir beim Hinfallen auch weich landen.

Der 5. Dank geht an Frau Schmitz - Esser, die die Idee des Projektes 72 Stunden in die
Schulkonferenz brachte.

Der 6. Dank geht an die Firma Pier und an die Mitarbeiter, die das Klettergerüst aufgebaut haben.

Aber der letzte, ein ganz besonderer Dank geht an die Jugendlichen, die in Ihrer Freizeit
Rindenmulch - 80 Kubikmeter - mit der Schubkarre unter das Klettergerüst fuhren.
Nach der Belastungsprobe ließen sich Kinder und Gäste ein Eis schmecken!
Zuletzt bescheinigte das Prüfsiegel des TÜVs die Sicherheit des Klettergerüstes.
P.S.
Nutzen Kinder nach Schulende das Klettergerüst,
liegt die - Aufsichtspflicht - bei den Eltern oder bei der Betreuungsperson.

 

 

 
 
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